

Auch in diesem Jahr hatten wir wieder Studentinnen der Universität Hildesheim an unserer Schule im Rahmen ihrer Ausbildung. Dieses Jahr waren fünf Studentinnen bei uns, die in der Hauptsache in den beiden zweiten Klassen zunächst hospitierten und nach kurzer Zeit bereits eigene kleinere und zum Ende der vier Wochen bereits ganze Stunden unterrichteten. Nach intensiver Vorbereitung und Besprechung der Möglichkeiten und Themen konnten sie so sich selbst als Lehrerpersönlichkeit erproben und erste Erfahrungen mit den Schülerinnen und Schülern sammeln.
Auch für uns als Ausbildungsschule ist das Allgemeine Schulpraktikum eine besondere Zeit. Neben den vielen Gesprächen mit den Studenten und der gemeinsamen Vorbereitung und Nachbesprechung von Unterrichtsstunden bekommen wir Impulse für unsere Arbeit und geben Erfahrungen weiter. So haben "beide Seiten" einen Nutzen von diesem Projekt. Die Schülerinnen und Schüler profitieren in hohem Maße von den Studenten. Nicht nur, dass sie so in den Genuss "besonderer Stunden" kommen, sie erhalten auch in den normalen Unterrichtsstunden eine intensive Förderung und Hilfe bei der Erledigung ihrer Arbeit. Hier zum Abschluss noch einige Impressionen ...
Ein großes Dankeschön geht von dieser Stelle an das gesamte Kollegium und alle Mitarbeiter, die in den vergangenen vier Wochen mit geholfen haben, den fünf Studentinnen einen Eindruck von unserer Schule zu vermitteln.
Sechstklässler präsentieren Grundschülern ein Theaterstück
Im Rahmen des Hochbegabtenverbundes fuhren die Klassen 4 der Kurt-Klay-Schule Lutter am 10.2.2014 nach Seesen, um sich dort auf der Bühne des Schulzentrums ein Theaterstück anzuschauen. Eine sechste Klasse des Jacobsengymnasiums hatte unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin ein halbes Jahr lang jede Woche zwei zusätzliche AG-Stunden absolviert und ein selbst geschriebenes Theaterstück über den Romanhelden „Harry Potter“ einstudiert. Die Begeisterung der 25 Schüler übertrug sich auf die Zuschauer, die eigens für diese Präsentation eingeladen worden waren. In der Pause verteilten die jungen Schauspieler Süßigkeiten und Getränke à la Harry Potter : Lollys, Muffins und Butterbier , die sie selbst hergestellt hatten. Außerdem verschenkten sie noch an die Zuschauer selbst gemachte Zauberstäbe , die mit kunstvollen Mustern verziert waren.
Nach der Pause erwartete die Zuschauer ein Filmausschnitt aus einem „Harry-Potter“-Film über die Fahrt zur Zauberschule. Die Ankunft in der Zauberschule erfolgte dann wieder auf der Bühne.
Nach einem verdienten Applaus für die Darstellung durften die Zuschauer noch Fragen stellen und wurden gebeten, auf die Bühne zu kommen.
Am 12.03.fuhren wir mit unserer Klasse und der Nachbarklasse ins Oberharzer Bergbaumuseum.
Ein Bus holte uns ab und fuhr uns nach Clausthal-Zellerfeld. Die Fahrt war sehr schön. Nachdem alle ihre Ruckäcke bei der Kasse abgelegt hatten, gingen wir in den ersten Raum.
Hier standen viele Modelle . Dann kam der Bergwerksführer. Er stellte sich als Andreas vor und erzählte etwas über Bergbau. Danach gingen wir in ein weiteres Gebäude. Wir stiegen ein paar Treppen hoch und landeten in einem Raum, wo der Schacht aufhörte. Andreas erzählte, dass damals,als es die Fahrkunst noch nicht gab, die Bergleute über Leitern ins Bergwerk steigen mussten. Für vierhundert Meter brauchten sie über die Leiter eine Stunde. Dann war die Kraft schon fast aufgebraucht und die Bergleute mussten noch 8-12 Stunden arbeiten. Durch die Fahrkunst aber wurde Kraft gespart. Sie wurde durch die Kraft der Wasserräder angetrieben. Danach gingen wir in den Betraum. Hier mussten die Bergleute bis zu 60 Minuten beten. Wer am Morgen zu spät kam, wurde durch 50% Lohnabzug bestraft. An den anderen Tagen nur durch 10 % . Immer Samstag war Lohntag.
Dann gingen wir runter zur Sohle 1- der Ausdruck für die Stollen in den verschiedenen Tiefen. Bei einem Hunt- so nennt man die Loren-sammelten sich alle . Andreas erzählte etwas über die Hunte und wir gingen weiter. Ein paar Mal kamen wir an Puppen vorbei, die die Bergleute während der Arbeit darstellten. Wir sagten: „Glück auf“ und gingen zum tiefsten Punkt des Museums. „Glück auf“ ist der Bergmannsgruß. Er bedeutet, dass man viel Erz findet und dass man sich nicht verletzt. Am tiefsten Punkt des Bergwerksmuseums löschte Andreas das Licht und zündete einen „Frosch“ an. Ein „Frosch“ ist eine Öllampe, die damals mit Rinderfett als Brennstoff benutzt wurde. Andreas erzählte auch, dass dieses Bergwerk kein echtes Bergwerk war, sondern nur 275cm tief und als Museum gebaut war. Dann gingen wir durch einen Stollen in die überirdische Radstube. Hier stand ein Wasserrad.
Als alle ihren Rucksack geholt hatten, gab die Frau von der Kasse Emils aus. Dies war so ähnlich wie Geocatching: bloß über Bergbau. Leider konnten wir die Rallaye nicht beenden, weil die Zeit nicht reichte. Wir wanderten zurück und fuhren anschließend mit dem Bus zur Schule. Dort holten uns ein paar Eltern ab und brachten uns nach Hause. (Henrik Hoffmeister, 10 Jahre)
Heute hatten wir das letzte Gesunde Frühstück vor den Weihnachtsferien -Danke an alle Eltern für ihre viele Zeit bei der Organisation und Vorbereitung! Auf diesem Wege möchte ich Sie als Eltern, Großeltern und Interessierte auch ganz herzlich einladen, beim gesunden Frühstück unterstützend mit einzuspringen. Leider werden es immer weniger helfende Hände - wir freuen uns über jede Unterstützung! Interessierte Helfer wenden sich bitte einfach an Frau Schaare, die Organisatorin oder kommen zum nächst möglichen Termin vorbei!
Heute gab es aber noch etwas Besonderes für alle Kinder! Die Firma "Elsdorfer" hatte für alle Kinder der Schule ein "Quetschi" gesponsert, einen Joghurt zum quetschen statt löffeln! Dankeschön dafür! Wir hatten viel Spaß beim quetschen und schlemmen!

Am Donnerstag, den 19.12.13 konnten wir wieder den alljährlichen Weihnachts-Schulgottesdienst mit Pastor Stützer feiern. Die Kinder aus der Klasse 4b hatten mit Frau Kipke dazu das Stück "Deutschland sucht den Weihnachtsstar" vorbereitet - es hat uns ganz toll gefallen! Jetzt weiß bestimmt jeder von uns, dass an Weihnachten alle wichtig sind und damit ein jeder ein Star! Die "kleinen Flöten" mit Eileen Urbanek haben uns ganz wunderbar weihnachtlich mir zwei Liedern eingestimmt. Und als am Ende die Organistin noch den Zimbelstern läuten ließ hatten wir alle wohl schon das Gefühl, es müsste jetzt Weihnachten sein. Ihnen allen wünschen wir von ganzem Herzen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten und gesunden Start ins neue Jahr! Das Team der Kurt-Klay-Schule


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